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Fachhochschulreife/ Fachabitur

Die Fachhochschulreife erlangt man durch den Abschluss einer Fachoberschule oder den Abschluss einer Höheren Handelsschule mit einer Berufsausbildung oder einem zusätzlichen Praktikum und nach der Jahrgangsstufe 12 eines Gymnasiums in Verbindung mit einem Vollzeitpraktikum/Berufstätigkeit oder einer abgeschlossenen Berufsausbildung. Kennzeichen der Fachhochschulreife ist die Kombination aus einem schulischen und einem beruflichen Teil.

Die Fachhochschulreife berechtigt in Hamburg zum Studium an allen Fachhochschulen. Ein Studium an der Fachhochschule ist kürzer und praxisorientierter als an der Universität. An Fachhochschulen werden nicht alle Studiengänge angeboten, z.B. kann man dort nicht Medizin oder Psychologie studieren.

Berufstätige ohne Fachhochschulreife können unter bestimmten Voraussetzungen ein Studium in Hamburg aufnehmen (siehe „Studieren ohne Abitur).

Wege zur Fachhochschulreife:

Kurse zu den Lernzielen

Zu sehr speziellen Lernzielen sind nicht immer Kurse aus der Region im Angebot.

Rechercheziele  
FACHHOCHSCHULREIFE (allgemein oder fachgebunden, 68 Kurse zum Abschluss) Förderung: BAföG (Schüler)
 ▶ BERUFSFACHSCHULE (Berufsvorbereitung, Fachhochschulreife, 5 Kurse zur Abschlussart)  i 
 •  Berufsfachschule (Berufliche Grundbildung) (sonstigen Merkmal)
 •  Berufsfachschule (Mittlerer Schulabschluss) (Abschluss)
 •  Berufsfachschule (vollqualifizierende Berufsausbildung nach BBiG/HwO)
 •  Berufsoberschule (BOS, 7 Kurse zur Abschlussart) Förderung: BAföG (Schüler) i 
Berufliches Gymnasium (11 Kurse)
 •  Berufliches Gymnasium für Pädagogik und Psychologie (2 Kurse) Förderung: BAföG (Schüler)
 •  Technisches Gymnasium (3 Kurse) Förderung: BAföG (Schüler)
 •  Wirtschaftsgymnasium (4 Kurse) Förderung: BAföG (Schüler)
Erstellt 2017-02-23 13:00:58 in 0,154 s

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in der Wikipedia